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Überprüfen der Verzeichnissynchronisierung

 

Thema wurde zuletzt geändert am: 2013-02-05

Wenn Sie sich vergewissern möchten, dass Ihre Active Directory-Synchronisierung Benutzer, Gruppen und Kontakte ordnungsgemäß von lokalen Anwendungen aus in der Cloud bereitstellt, müssen Sie die Verzeichnissynchronisierung überprüfen. Indem Sie die Verzeichnissynchronisierung überprüfen, können Sie Benutzer lizenzieren, die mit dem Windows Azure Active Directory-Synchronisierungstool bereitgestellt wurden. Außerdem können Sie durch Überprüfen der Verzeichnissynchronisierung feststellen, ob das Windows Azure Active Directory-Synchronisierungstool die Synchronisierung ausführt und die globale Adressliste (GAL) in der Cloud aktuell hält.

Um zu überprüfen, ob das Tool für die Verzeichnissynchronisierung funktioniert, müssen Sie sowohl die manuelle als auch die automatische Synchronisierung prüfen. Das Abschließen dieses Vorgangs kann bis zu drei Stunden dauern.

Vom Tool für die Verzeichnissynchronisierung werden Einträge in das Ereignisprotokoll des Computers für die Verzeichnissynchronisierung geschrieben. In diesen Einträgen sind Anfang und Ende einer Verzeichnissynchronisierungssitzung angegeben. Fehler bei der Verzeichnissynchronisierung werden ebenfalls im Ereignisprotokoll berichtet und per E-Mail an den angegebenen technischen Kontakt Ihrer Organisation gesendet. Suchen Sie im Ereignisprotokoll nach Einträgen, deren Quelle Verzeichnissynchronisierung lautet. Ein Eintrag mit der Bezeichnung „Ereignis 4“ und der Beschreibung Der Export wurde abgeschlossen zeigt an, dass die Verzeichnissynchronisierung abgeschlossen wurde.

Wenn die Verzeichnissynchronisierung installiert ist, dient das lokale Active Directory als Master für alle Änderungen an den synchronisierten E-Mail-aktivierten Objekten in Office 365. In den folgenden Verfahren nehmen Sie Änderungen an E-Mail-aktivierten Objekten in Ihrem lokalen Active Directory vor und überprüfen diese Änderungen in Office 365.

Überprüfen der Verzeichnissynchronisierung nach einer erzwungenen Synchronisierung

  1. Stellen Sie sicher, dass eine gültige E-Mail-Adresse für den technischen Kontakt Ihrer Organisation für Office 365 vorhanden ist.

  2. Melden Sie sich mit Dienstadministrator-Anmeldeinformationen bei Office 365 an.

  3. Überprüfen Sie die zusätzlichen Eigenschaften eines bestimmten Benutzerkontos (wie Position, Abteilung oder Straße), die vom lokalen Active Directory zu Office 365 synchronisiert werden sollen.

  4. Stellen Sie sicher, dass Sie die zusätzlichen Eigenschaften dieses Benutzerkontos in Office 365 nicht bearbeiten können.

  5. Melden Sie sich mit den erforderlichen Berechtigungen zum Bearbeiten von Benutzerkonten, Kontakten und Verteilergruppen bei Ihrem lokalen Active Directory an.

  6. Nehmen Sie im lokalen Active Directory eine einfache, aber auffällige Änderung an einer der zusätzlichen Eigenschaften des betreffenden Benutzerkontos vor.

  7. Öffnen Sie den Konfigurations-Assistenten für die Microsoft Online Services-Verzeichnissynchronisierung.

    1. Geben Sie die auf den Seiten des Assistenten erforderlichen Informationen an.
    2. Wählen Sie auf der Seite Fertig gestellt die Option Verzeichnisse jetzt synchronisieren aus, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.
  8. Zeigen Sie nach Abschluss der Verzeichnissynchronisierung die zusätzlichen Eigenschaften des Benutzers in Office 365 an, und überprüfen Sie, ob die Änderung, die Sie an den zusätzlichen Eigenschaften des betreffenden Benutzerkontos im lokalen Active Directory vorgenommen haben, mit Office 365 synchronisiert wurde.

Überprüfen der Verzeichnissynchronisierung nach einer automatischen Synchronisierung

  1. Melden Sie sich mit Dienstadministrator-Anmeldeinformationen bei Office 365 an.
  2. Zeigen Sie nach Abschluss der Verzeichnissynchronisierung die Eigenschaften des Benutzerkontos in Ihrer Verwaltungscenterorganisation an, und überprüfen Sie, ob die im lokalen Active Directory vorgenommenen Änderungen jetzt in Office 365 angezeigt werden.
 

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